Garten- Tipps
Eine Seite für den kommenden Frühling März-Mai

Den Frühling pflanzen ! ( ab März )
Jetzt den Garten -fit machen und in ein buntes Blütenmeer
verwandeln.
Zum Frühling soll Leben in den Garten kommen !
Daher hier einige Tipps zum richtigen Pflanzen und Säen.
Frühlingsschönheiten sind Tulpen, Narzissen, Primeln und
Krokusse. Wer im Herbst keine Zwiebeln gesteckt hat, kann
jetzt vorgezogene Pflanzen aussetzen.
Für Dahlien und Gladiolen werden auch die Zwiebelknollen
erst jetzt gepflanzt.
Die Rosen "Königin der Blumen" müssen jetzt in die Erde.
Vor dem Einsetzen, die Wurzeln mindestens auf 15 - 20 cm
kürzen. Außerdem ist jetzt der letzte Termin, um bereits vor-
handene Pflanzen zurechtzustutzen.
Wichtig : Sie braucht einen gut vorbereiteten mit Kalk ange-
reicherten Boden und einen geschützten Standort.

Früh blühende und langsam wachsende Sträucher wie zum
Beispiel : Mandelbäumchen, Ginster, Zwerg-Rhododendron,
und Azalee kann man jetzt in große Kübel pflanzen.

Sommerblumen und Stauden aussäen :
Empfindliche Pflanzen -Petunien, Geranien und Lobelien
sollte man vorziehen.
So wird's gemacht : Saat in flache Pflanzenschalen mit Aus-
saaterde verteilen. Mit dünner Erdschicht bedecken. Nach
4 - 5 Wochen die Pflänzchen in größere Töpfe setzen.
Robustere Pflanzen -wie Klatschmohn, kann man direkt im
freien aussäen.

Gemüse selbst anbauen :
Kräuter, Salat und Gemüse kann man entweder in Anzucht-
erde aussäen oder man pflanzt gleich Setzlinge.
Wichtig : Nicht vor den Eisheiligen (11 bis 15 Mai) nach
draußen pflanzen.

Rat & Tipps : >Gemüse >Düngen >Schädlinge

Ziehen Sie die Saatrillen für Gemüsereihen, nach
Möglichkeit in Nord- Südrichtung. Die Pflanzen erhalten die
meiste Sonne und danken es Ihnen.

Man kann kurze Gemüsereihen besser bearbeiten als lange
Reihen, sie lassen sich auch leichter anlegen.

Entfernen Sie kranke Gemüsepflanzen sofort -mit der Wurzel
damit sich die Krankheitserreger nicht ausbreiten können.
Wichtig : Kranke Pflanzen nicht auf den Kompost werfen.

Pferdemist gibt sehr viel Wärme ab, daher unbedingt ins
Frühbeet geben.

Komposterde braucht man nicht untergraben, da die meis-
ten Gemüsearten flach wurzeln. Es genügt sie auf dem Früh-
beet zu verteilen oder nur die Pflanzenrillen damit zu
düngen.

Durch frischen Dünger kann auch Schaden entstehen. Das
Beet der frischen Lauchpflanzen (Porree) darf nie frisch
gedüngt sein. Die Pflänzchen wehren sich, indem sie faulen.

Werfen Sie keine tierischen Abfälle (Fleischreste, Käse, etc)
auf den Komposthaufen. Sie locken nur unwillkommende
Besucher, wie Mäuse, Ratten, Fliegen und anderes Ungezie-
fer an.

Erdflöhe vergreifen sich nicht an Kohlrabi, wenn man Salat
dazwischen pflanzt.

Erdflöhe lieben Kresse. Um also festzustellen, ob der Boden
mit ihnen verseucht ist, sät man zuvor Kresse aus und
wartet das Ergebnis ab.

Erdkröten sind eifrige Schneckenvertilger. Sie lassen sich
im Garten heimisch machen, wenn man ihnen Schlupflöcher
anbietet, zum Beispiel -Tonröhren oder Reisighaufen.

Unbedingt ins Gemüsebeet kleine Gruppen mit Knoblauch
pflanzen -hält Schnecken und Mäuse ab.

Tagetes wehren Fadenwürmer ab, indem sie durch ihre Wur-
zelausscheidungen die Würmer im Boden vertreiben.

Asseln im Garten sind kein Ungeziefer. Sie gehören neben
den Regenwürmern zu den wichtigsten Bodentieren.

Ernten Sie Bohnen niemals bei nassem Wetter, so können
Sie Pilzkrankheiten an den Pflanzen vorbeugen.

Da Bohnen anfällig für Blattläuse sind, sollten Sie daneben
Kapuzinerkresse anpflanzen -hält Schädlinge von den
Bohnen fern.
















































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