Auf dieser Seite möchte ich die reichhaltige Welt der
Naturheilpflanzen, und den Einsatz dieser Mittel zum
Ausdruck bringen.
Es wird kaum über Anwendungen der Heilpflanzen bei
kranken Tieren berichtet, deshalb möchte ich hier einen
kleinen Beitrag leisten. Pflanzliche Heilmittel können den
Heilprozess bei Tieren anregen, bzw. unterstützen.
Trotzdem sollte man immer mit Absprache des Tierarztes
gegebenfalls diese Mittel einsetzen.
TIER - wirksame Naturheilmittel auf pflanzlicher Basis
von A-Z
ALANT
Als Tee abgekocht, eignet sich zur Behandlung von Wun-
den, Verletzungen und Hautkrankheiten (Krätze). Es gibt
auch Salben auf Alantbasis.
ANIS
Tiere mit Anisöl einreiben, es befreit von Milben, Läusen
und Flöhen.
BÄRLAPP
Behebt Unfruchtbarkeit, Mit einer Bärlapptinktur ( 15
Tropfen empfohlen) über mehrere Monate verabreichen.
BASILIKUM
Hilft, wenn man es um Bienenstöcke pflanzt, es hält das
Bienenvolk gesund.
BOCKSHORNKLEE
Es gibt gesunde und kräftige Tiere, wenn man die Samen
dem Futter beigibt. Die Heilpflanze wirkt auch bei Wund-
behandlung, Krätze, Ekzemen und Geschwüren.
Übrigens, auf keinem Bauernhof sollten die drei - B -
fehlen, d.h. Bockshornklee, Beinwurz und Brennessel.
BRENNESSEL
Hilft Tieren bei Koliken, als Tee aus den Blättern.
Getrocknete Brennesseln den Kühen unters Futter ge-
mischt, vebessert die Milchproduktion.
FENCHEL
Die Fress-Unlust bei Tieren kann man unterbinden,indem
man die Samen unter das tägliche Futter mischt.
FRAUENMANTEL
Pferde fressen diese Pflanze sehr gerne, sie gilt als sehr
gesundheitsfördernd. Außerdem sollten weibliche Tiere
nach dem Werfen, Frauenmantel als Tee bekommen,
stärkt die natürlichen Abwehrkräfte.
GRUNDELREBE
Grundelrebe abgekocht nimmt man als Waschwasser bei
Hautentzündungen von Haustieren.
ISLÄNDISCHE MOOSFLECHTE
Die getrocknete Pflanze (als sogenanntes Wundstreupul-
ver) bei Verletzungen mit hohem Blutverlust angewandt ,
kann Wunder bewirken. Außerdem benutzt man die
Pflanze auch bei Koliken, Lungen- und
Darmerkrankungen.
KALMUS
Kalmuswurzel (gepulvert) in kleinen Mengen ins Futter
gestreut oder vermengt, kann schwache Jungtiere kräf-
tigen. Als Kalmusessenz in Form von Umschlägen, kann
man bei Hunden und Katzen -Wunden und Geschwüre
behandeln.
KÖNIGSKERZE
Blüten und Blätter in Wasser abgekocht, werden als
abgeseihte Brühe hustenden Tieren verabreicht. Man er-
reicht eine schleimlösende und schmerzlinderne
Wirkung.
KÜCHENZWIEBEL
Brüchige Nägel (Hufspröde) können mit Zwiebelsaft
erfolgreich bekämpft werden. Bei Maul- und Klauenseu-
che gerieben zwischen die Klauen geben. Zähne und
Maul damit einreiben, wirkt desinfizierend.
KÜMMEL
Wirkt blähungstreibend, krampflösend und ist ein
gärungswidriges Mittel bei Koliken.
MELISSE
Wenn man das Innere eines Bienenstocks, die Rahmen
und Gerätschaft mit Melissentee wäscht, kann man die
Bienen an den heimischen Stock binden, außerdem blei-
ben sie gesünder.
PETERSILIE
Ein ausgezeichnetes Mittel gegen Wurmbefall bei
Hunden.
RINGELBLUME
Ringelblume (als Salbe) zur Behandlung von offenen
Stellen, Geschwüren und Geschwülsten, bewähren sich
bei allen Haustieren.
SCHAFGARBE
Hat vorbeugend alle Substanzen gegen Krämpfe und
Blähungen.
SONNENTAU
Gegen Geschlechtsträgheit bei Tieren.
WACHOLDER
Harnfördernde Kraft -besonders gut bei Hunden. Zer-
drückte Beeren ins Futter gegeben, beleben die Fress-
lust bei Haustieren.
WERMUT
Bei Verletzungen, Beulen und Krätze als äußerliche An-
wendung mit Umschlägen verwenden. Außerdem gegen
Gelbsucht, Leberschwellungen und Harthäutigkeit in
Folge eines Leberleidens bei Haustieren bewährt.































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